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Die Ökojagd fordert:
Die Möglichkeit der Eigenbewirtschaftung

Aufhebung des Verpachtungszwangs!

Der Verpachtungszwang für genossenschaftliche Jagdgebiete soll fallen und die Möglichkeit der Eigenbewirtschaftung durch die Grundeigentümer nach bayerischem Vorbild geschaffen werden. Der Jagdleiter wird in diesem Fall von den Grundeigentümern bestellt. Alle interessierten Jäger, bevorzugt Ortsansässige, werden mittels Revierbegehungsscheine in die Jagd eingebunden.

70ha Grundfläche für eine Eigenjagd!

Wie in Deutschland soll die erforderliche zusammenhängende Grundfläche zur Erlangung einer Eigenjagd von derzeit 115 ha auf 70 ha herabgesetzt werden. Rotwildreviere sind davon ausgenommen. Der freiwillige Zusammenschluss mehrerer Eigentümer zur Bildung einer Eigenjagd soll gestattet werden.

Jagdausbildung

Die Jagdausbildung und -prüfung soll der land- und forstwirtschaftlichen Lehr- und Fachausbildungsstätte beim Amt der OÖ Landesregierung unterstellt werden. Der Lehrplan ist auf die Grundsätze einer naturnahen, ökologisch orientierten Jagdwirtschaft auszurichten. Jagdausbildung und Jagdprüfung sollen auch im Rahmen der land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildung möglich sein und dort in Form von Prüfungskursen auch allen anderen Anwärtern für eine Jagdkarte offen stehen.

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    © DI Dr.Sigrid Netherer; aktualisiert am 27. Februar 2012 HOME