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Die Ökojagd steht für eine Novellierung des OÖ. Jagdrechs (1964)

Das derzeitige OÖ Jagdgesetz (1964) beschneidet bewusst die Rechte bäuerlicher Grundeigentümer:

Bäuerliche Grundflächen, die zu klein für die Begründung von Eigenjagden sind, werden per Gesetz in Genossenschaftlichen Jagdgebieten (Gemeindejagden) zusammengefasst bzw. als so genannte Jagdanschlussgebiete oder Jagdenklaven an Eigenjagden angegliedert. Das OÖ Jagdgesetz (1964) zwingt die Eigentümer dieser Grundflächen zur Verpachtung ihres Jagdrechts (§§ 8,24), obwohl §1, Abs.1 besagt: "Das Jagdrecht erfließt aus dem Grundeigentum und ist mit diesem verbunden." Die De-facto-Enteignung der Betroffenen kommt in den geringen Befugnissen ihrer gesetzlich vorgesehenen Vertretung, dem Jagdausschuss, zum Ausdruck.....mehr

Die Ökojagd fordert:

Eine Überarbeitung des OÖ Jagdrechts, das in manchen Punkten demokratiepolitischen Standards in eklatanter Weise widerspricht. Vorrangiges Ziel ist die Neugestaltung der Eigentumsrechte und die Einführung effektiverer, nachhaltig ökologisch orientierter Regelungsinstrumente, wie sie zum Teil bereits im Vorarlberger Jagdgesetz enthalten sind.....mehr

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    © DI Dr.Sigrid Netherer; aktualisiert am 27. Februar 2012 HOME