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Eine naturnahe Waldwirtschaft in Verbindung mit einer ökologisch orientierten Jagd bringt Vorteile für Natur und Mensch:

  • Stabilisierung des Ökosystems Wald
  • Förderung der Artenvielfalt bei Flora und Fauna
  • Kostenlose Naturverjüngung des Waldes
  • Positive Beeinflussung der Lebensräume für das Wild
  • Schutz des Waldbodens und des Grundwassers
  • Geringerer Arbeitsaufwand bei der Waldbewirtschaftung
  • Reduktion der Wildschutzkosten
  • Höhere Reinerträge in der Waldbewirtschaftung

Unser Ziel ist eine ökologisch und wirtschaftlich tragbare Wilddichte!

Eine ökologisch und wirtschaftlich tragbare Wilddichte ist dann erreicht, wenn Waldbestände einschließlich der Weißtanne und der Laubhölzer nach natürlicher Verjüngung oder Aufforstung ohne Flächenschutz, jedoch mit begleitenden forstlichen Pflegemaßnahmen (freischneiden), innerhalb der forstrechtlichen Fristen gesichert aufwachsen können.
Die Höhe des Abschusses bei Rehwild hat sich daher konsequent an der Verbissbelastung der Bodenvegetation zu orientieren, was durch die Abschussplanverordnung 1993 auch gesetzlich vorgeschrieben ist. Ein entscheidender Rückgang des Wildverbisses in der Waldverjüngung ist jedoch seit Inkrafttreten der Verordnung nicht eingetreten.
Wir stehen aus diesem Grund für die Verbesserung der Beurteilungskriterien für Vergleichs- und Weiserflächen, in dem Sinne, dass die gesetzliche Zielvorgabe (Naturverjüngung ohne Zaun) auch tatsächlich erreicht werden kann!

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Jagd im Sinne der Nachhaltigkeit

 
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  Winterzaun
    © DI Dr.Sigrid Netherer; aktualisiert am 27. Februar 2012 HOME