Obstbaumallee Oekobauernjagd Logo Laubwald Tannenverjuengung Feldhase
Ökologie Eigentumsrechte
 
Ökojagd
Positionen
Termine
Kontakt
Links
Archiv
 

Wir fordern eine Ausübung der Jagd im Sinne des
Nachhaltigkeitsgedanken!

Die Bejagung einer Wildtierart ist ein effektives Instrument, seine regionale Populationsdichte zu beeinflussen, darf aber den dauerhaften Erhalt des Bestandes nicht gefährden. Sowohl die bejagte Wildart als auch der Lebensraum des Wildes sind nachhaltig zu sichern! Regional bedrohte Tierarten, wie beispielsweise das Rebhuhn, können nur über ein generelles Jagdverzicht geschützt und erhalten werden.

Wir lehnen Wildfütterung ab!

Die Fütterung von Schalenwild verhindert eine natürliche Populationsdynamik und stellt keine geeignete Maßnahme dar, den Äsungsdruck zu reduzieren! Eine Fütterungserlaubnis sollte nur in echten Notzeiten (im landesüblichen Verständnis: bei anhaltend geschlossener Schneedecke) erteilt werden, wobei nur artgerechte Futtermittel zu akzeptieren sind, d.h. Kraftfutter, einschließlich Getreide ist zu verbieten. Der Einsatz von Medikamenten bei Wildtieren ist generell abzulehnen.

Abschaffung der gesetzlichen Trophäenbewertung!

Ein ökologisches Jagdverständnis schließt die Ausrichtung der Jagdzeiten und die Erfüllung des Abschusses nach trophäenorientierten Gesichtspunkten aus.

ZURÜCK<< >>NÄCHSTE SEITE

Lesen Sie mehr über:
Raubwild und Greifvögel

  Fuetterung
  Kraftfutter
    © DI Dr.Sigrid Netherer; aktualisiert am 27. Februar 2012 HOME